Infrastruktur

Insgesamt gibt es zurzeit über 40 Ladepunkte an den SAP-Standorten in Walldorf, St. Leon-Rot, Bensheim und Karlsruhe sowie bei MVV Energie in Mannheim.

Die Ladesäulen ermöglichen dank einer Ladespannung von bis zu 400V eine Volladung der Batterie in nur etwa zwei Stunden, an haushaltsüblichen Stromanschlüssen dauert das Laden länger. Alle teilnehmenden Mitarbeiter können die Fahrzeuge an den SAP Ladesäulen kostenfrei aufladen. Der Strom stammt dabei aus erneuerbaren Energien. Elektromobilität ist nur dann zukunftsfähig, wenn die Energie für die Autos nicht aus konventionellen Kraftwerken stammt. Deshalb werden die Fahrzeuge des Modellversuchs vollständig mit erneuerbarer Energie fahren. Jedem Fahrzeug liegt eine eigene, ihm zugewiesene Ladekarte bei (die RFID-Transponderkarte), mit der der Fahrzeugnutzer nach erfolgreicher Reservierung sein Elektroauto an den SAP-Ladestationen mit Strom laden kann.

Für die Installation der Ladesäulen und die Bereitstellung des regenerativen Stroms ist der Projektpartner die MVV Energie AG aus Mannheim zuständig.

Um die Elektroadesäule freizuschalten, d. h. die Steckdosen der Elektroladesäule unter Spannung zu setzen, muss sich der Bediener über eine ihm zugeteilte Ladekarte direkt an der Ladestation autorisieren. Danach kann das Ladekabel des Elektrofahrzeugs an der Elektroladesäule eingesteckt werden. Der Ladevorgang und die Beendigung des Lagevorgangs erfolgen danach automatisch. Der jeweilige Ladestatus kann während des gesamten Ladevorgangs von der Statusanzeige im Fahrzeug abgelesen werden.

zurück

FutureFleet-1004

 
SitemapDatenschutzNutzungsbedingungenImpressum